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Seit 2014 baut die GJF an dieser Stelle ein Portal für elektronische Veröffentlichungen auf.

Gleichzeitig hat die GJF die online-Schriftenreihe Schriften der Gesellschaft für Japanforschung (SGJF) gegründet.

Alle Beiträge der SGJF stehen hier zum Download zur Verfügung. Sie sind ebenso bei der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) registriert, können im DNB-Katalog recherchiert und von der Website der DNB heruntergeladen werden.

Bisher dient die SGJF der Veröffentlichung von Beiträgen, die im Umfeld der Japanologentage entstanden sind. Grundsätzlich ist sie jedoch auch für andere japanologische Beiträge offen. Die Schriftenreihe hat eine ISSN. Voraussetzung für eine Publikation ist die Mitgliedschaft in der GJF.

PDF   Seiten Titel

Schriften der Gesellschaft für Japanforschung, Band 1:
Beiträge zum Japanologentag 2012 in Zürich, Sektion Linguistik
hrsg. von Martina Ebi
2014
133 Seiten
ISSN: 2363-8656
S. 9–22 Mareike Hamann: Zur Vorsubstantivischen Verwendung von Ideophonen im Japanischen: Attributivsätze vs. Nominaladjektive
S. 23–37 Yumiko Kato: Darstellung der Perspektive des Sprechers und mögliche Bezüge zu Adverbialkonstruktionen in japanischen Texten
S. 39–72 Yoshiko Ono-Premper: Wie wirklich ist Japanisch eine BECOME-Sprache?
S. 73–89 Viktoria Eschbach-Szabo, Akiko Hayashi und Mayumi Kudo: Japanischer Bilingualismus im Ausland
S. 91–115 Yuko Sugita: Eine multimodale Analyse von Problemgesprächen unter jungen Erwachsenen über ihre Zukunft
S. 117–133 Michaela Oberwinkler: Die Sprache der Trauernden