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Deutsch-Japanische Gesellschaft für Arbeitsrecht e.V. (DJGA)

Die Deutsch-Japanische Gesellschaft für Arbeitsrecht ist 1997 gleichzeitig mit ihrer japanischen Schwestergesellschaft, der Nichidoku Rōdohō Kyōkai (日独労働法協会) gegründet worden. Beide Gesellschaften verfolgen das Ziel, die Entwicklungen des Arbeitsrechts im jeweils anderen Land sorgfältig zu beobachten, um daraus Konsequenzen für die eigene Rechtsordnung ziehen zu können. Im Abstand von etwa zwei Jahren veranstalten sie gemeinsame Symposien abwechselnd in Deutschland und Japan. In der Zwischenzeit verfolgen beide ähnliche Programme wie die Veranstaltung von Vorträgen und Diskussionsrunden. Näheres ergibt sich aus der Homepage der Gesellschaft, auf der sich auch eine Bibliographie zum japanischen Arbeitsrecht in westlichen Sprachen findet.
Ansprechpartner ist Prof. Dr. jur. Heinrich Menkhaus.


Deutsche Morgenländische Gesellschaft (DMG)

Die Deutsche Morgenländische Gesellschaft (DMG) ist seit ihrer Gründung am 2. Oktober 1845 die bedeutendste wissenschaftliche Vereinigung deutscher Orientalisten. Den Tätigkeitsbereich ihrer Mitglieder bilden die Sprachen und Kulturen des Orients, Asiens, Ozeaniens und Afrikas sowie die Beziehungen dieser Gebiete untereinander und zu Nachbarregionen. Die in der DMG vertretenen wissenschaftlichen Disziplinen sind: Ägyptologie, Altorientalistik, Semitistik, Hebraistik, Arabistik, Islamwissenschaft, Wissenschaft vom Christlichen Orient, Iranistik, Buddhismuskunde, Indologie, Turkologie, Altaistik, Mongolistik, Tibetologie, Sinologie, Japanologie, Südostasienkunde, Afrikanistik und verwandte Gebiete. Seit 28.09.2006 hat die Gesellschaft ihren Sitz in Halle (Saale).
Ansprechpartner ist Prof. Dr. Claus Schönig.

Japanisch an Hochschulen im deutschsprachigen Raum e.V. (JaH)

Der Verein „Japanisch an Hochschulen im deutschsprachigen Raum e. V.“ ist 1994 auf Initiative der Japan Foundation, Tokyo gegründet worden.
Er verfolgt das Ziel, die japanische Sprache an den Hochschulen im deutschsprachigen Raum zu verbreiten, Informationen über den Stand der Lehrtätigkeiten zu vernetzen und Lehrmethoden und Lehrmittel für den Unterricht zu erforschen und zu erschließen. Der Verein veranstaltet jährlich in Zusammenarbeit mit den Hochschulen ein Symposium zu aktuellen Themen im Bereich Japanisch-Unterricht an Hochschulen. Zudem werden Gastdozentinnen- und Dozenten aus Japan und Deutschland, sowie aus dem gesamten internationalen Raum eingeladen. Die Kommunikationssprachen bei den Veranstaltungen und bei der Durchführung organisatorischer Geschäfte sind Japanisch und Deutsch.
Ansprechpartner ist Dr. Iijima Shōji.

Vereinigung für sozialwissenschaftliche Japanforschung e.V. (VSJF)

Die 1988 gegründete Vereinigung für sozialwissenschaftliche Japanforschung (VSJF) sieht ihre Aufgabe darin, ein Forum für die Förderung und den Austausch von Wissen über Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur des modernen Japan zu bieten. Konzeptionell wird dabei insbesondere der Diskurs zwischen Sozialwissenschaftlern und Japanologen betont.  Auf der Grundlage eines interdisziplinären Ansatzes steht die VSJF für die Stärkung der institutionellen Präsenz sozialwissenschaftlich orientierter Japanforschung in der deutschsprachigen Wissenschaft. Ihre Mitglieder engagieren sich in der bildungs- und forschungspolitischen Diskussion. Ziele sind dabei, einschlägige Forschungsvorhaben nachhaltig zu fördern und die sozialwissenschaftliche Japanforschung im Hochschulbereich wie auch in der außeruniversitären Forschung zu verankern. Die VSJF organisiert thematische Jahrestagungen mit internationaler, häufig sehr renommierter Beteiligung. Sie gibt mit dem Japan Jahrbuch eine etablierte Fachzeitschrift heraus, deren kostenloser Bezug in der Mitgliedschaft inbegriffen ist. Mitglieder können sich zudem in einer durchsuchbaren Internet-Expertendatenbank eintragen. Näheres wie auch Kontaktadressen bietet die Homepage unter www.vsjf.net.

(weitere Links in Vorbereitung)